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Wohnen und Arbeiten am Gewerbebach

Bestand Loft Büro

Vogelperspektive Lage Standort: Innerstädtisch, urban
Grundstück: Übergangsbereich von großmaßstäblichen Gebäuden zu Wohnbe-bauung, angrenzend an Gewerbebach
BGF: ca. 3.600 qm
Bauherr: Privater Investor
Planung: 2005
Aufgabe: Die künftigen Nutzungen des bestehenden Fabrikationsgebäudes von 1904 und des Bürogebäudes von 1960 sollen neu konzipiert werden. Entwicklung eines Gestaltungsplanes für das gesamte Grundstück.
Konzept: Wohnen + Arbeiten in idealer innerstädtischen Lage. Gebäudekonstellation und Standort, innere Strukturen, vorhandener Außenraum, angrenzender Gewerbebach, denkmalgeschützte Fassaden, etc. werden als herausstellende Eigenschaften thematisiert zur Schaffung eines kreativen Lebensraumes. Für das Projekt wird im Vorfeld eine Identität formuliert, die den besonderen Anspruch der potentiellen Mieter spiegelt.
Die vorgefundene "Inselsituation" durch Gebäudeanordnung + Sockel, interessante Blickachsen + Perspektive unterstützen in idealer Weise das Konzept.
  Das Fabrikgebäude wird mit seinen außergewöhnlichen Innenräumen zu großzügigen, innerstädtischen Lofts umgestaltet. Loggien und Patios dienen als private Außenräume und lassen die denkmalgeschützten Fassaden unverändert. Loftwohnungen über ganze Etagen in Kombination mit Maisonnette-Typen ermöglichen die Erschließung über den vorhandenen Treppenraum. Charakteristische Merkmale der ehemaligen Besenbinderei werden bewusst mit in die Gestaltung einbezogen. Baderäume und Versorgungseinrichtungen werden als "Möbel" in die Grundrisse eingestellt.
  Das dicht daneben stehende Bürogebäude wird stadträumlich als Übergangselement vom Großmaßstäblichen in die kleinteilige Wohnbebauung erhalten. Eine neue Gebäudehülle als Teil eines nachhaltigen Energiekonzeptes soll auf ihrer gläsernen Oberfläche die historischen Elemente der umgebenden Gebäude widerspiegeln und vervielfachen. Über diese "Vermittlerrolle" zwischen Alt und Neu erhält es eine eigene Identität.
Wartungsarme Gebäudetechnik, nachhaltiges Energiekonzept und die Möglichkeit zur Nutzung von modernster Kommunikations- und IT-Technologie und Ressourcenteilung sind Teil des Vermarktungskonzeptes.
  Die Tiefgarage soll ausgebaut werden zu einem beide Objekte verbindenden Sockel.

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